Chiemgauer Gautrachtenfest 2014 nach Staudach vergeben

28.07.2012 18:41 von Anton Hötzelsperger

Ein Bericht aus Frasdorf von Anton Hötzelsperger

Mit einer Vorstände- und Vorplattler-Versammlung haben die Veranstaltungen des Chiemgau-Alpenverbandes für Tracht und Sitte zum 76. Gautrachtenfest und zum 100. Geburtstag des GTEV „D´Lamstoana“ in Frasdorf begonnen.

Dabei wurde dem Trachtenverein Staudach für das Jahr 2014 die Ausrichtung des dann 78. Gaufestes am 26./27. Juli 2014 übertragen. Die Vergabe erfolgte einstimmig, dafür dankten den Delegierten aus allen 23 Trachtenvereinen des Verbandes Staudachs Vereinsvorstand Klaus Weisser und Bürgermeister Hans Pertl von der Gemeinde Staudach-Egerndach. Im nächsten Jahr wird das Gautrachtenfest vom Trachtenverein „Die lustigen Wildenwarter“ durchgeführt. Auch dann wird Bürgermeisterin Marianne Steindlmüller von der Gemeinde Frasdorf wieder eine wichtige Aufgabe haben, denn Wildenwart gehört zur Gemeinde Frasdorf.

Georg Westner aus Amerang als Koordinator der Arbeitseinsätze von Chiemgauer Trachtlern beim Trachtenkulturzentrum in Holzhausen informierte, dass für Montag, 13. August und Dienstag, 14. August für Dacharbeiten beim Jugendbildungshaus Zimmerer und Zimmererhelfer benötigt werden. Trachtler und Freiwillige können sich diesbezüglich bei Zweitem Gauschriftführer Georg Westner, Telefon 0170-4474936 melden.

Gauvorstand Ludwig Entfellner und Festvereins-Vorstand Sepp Enzinger informierten über das weitere Gaufest-Programm, das am Sonntag, 5. August mit dem Gaupreisplatteln endet.

Zwischendurch hat die Gaugruppe des Chiemgau-Alpenverbandes unter der Leitung von den Vorplattlern Toni Seitz aus Marquartstein-Piesenhausen und Franz Schnaier aus Hittenkirchen  und von Dirndlvertreterin Susanne Moka aus Grassau die besondere Ehre, bei einer Nachgeburtstagsfeier für Papst Benedikt XVI in dessen Sommerresidenz Castel Gandolfo aufzutreten. Mit weiteren Mitwirkenden aus der Erzdiözese München-Freising werden die Mitglieder der Gaugruppe dem kirchlichen Oberhaupt bestimmt eine große Freude machen, wenn sie mit ihren Trachten und ihrem Können einen Gruß aus der oberbayerischen Heimat des Papstes überbringen.

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