Jugendbildungshaus

1725 wurden vermutlich Reparaturarbeiten am Stall vorgenommen.

1783 wurden nach dem Tod von Pfarrer Horlacher durch den Nachfolger Simon König am Stall weitere Maßnahmen aufgeführt. Um 1825 waren die Stallungen nur „halb gemauert“.

1859 wurde der mit Brettern gedeckte Stall komplett ein gewölbt.

1896/97 wurde die Verlängerung des Stalles nach Osten vorgenommen.

1907 wird der westliche Teil des Stallgebäudes auf dieselbe Höhe, wie 1896/97 der östliche Teil, gebracht und mit einem neuen Dachstuhl versehen.

2005 wurde bereits begonnen, den Innenverputz so weit wie möglich abzuschlagen, damit die Wände besser trocknen konnten.

2011 begann die Unterfangung des Mauerwerks durch eine Firma. Die Bodenplatte wurde eingebracht, nachdem die notwendigen Ver- und Entsorgungsleitungen verlegt waren. Nachdem die Zwischenwände im Sanitär- und Versorgerbereich von uns eingebaut wurden, konnte auch der obere Bereich ausgeräumt, das Rossknechtkammerl abgerissen und der Bretterboden entfernt werden. Über den Winter gehen die Firmenarbeiten weiter, so dass ab nächstem Jahr mit dem Innenausbau im Obergeschoß weiter gemacht werden kann.

 

Arbeitsfortschritt:

Als nächstes sind Spenglerarbeiten dran und wenn es möglich ist, schon die Eindeckung der derzeit offenen Hälfte. Dann muss die Fachfirma den zweiten Teil des Daches vorbereiten, der etwas größer ist und auch hier sind die gleichen Arbeiten zu verrichten, sowie insgesamt 8 Gauben zu montieren.

Der ehemalige Stall
Der ehemalige Stall
während des Umbaus
während des Umbaus
Im April2013
Im April 2013